zu meiner Arbeit

Die Welt betrachten, in tieferen Schichten, ist nicht mehr Denken, ist nicht Gefühl. Es ist ein Hinabsteigen mit Licht, unaufhaltsam ruhigen Atems sinkend. Die Vertikale ist es die da trifft, auf Magma und es sammeln sich Dinge, eigenartig zusammen. Suchen dort, und ruhen, gegenwärtig sein am Ufer des Stroms. Und es ist ein Losziehen im Wissen um den großen Zusammenhang, stapfend um sich blicken und sehen, all dies angesammelt Treibgut eben. Der eigene Funke führt voran, an den ausgebreiteten Dingen riechen, es ist die Horizontale die da zieht und weitet. Es ist das Gären lassen des Gebräus, staunen im weiten Blick, durchdrungen vom Wind der Freiheit. Die Welt betrachten in Bildern.

Es ist diese Art von künstlerischer Arbeit die mich interessiert. Es ist eine Arbeit aus dem »Nicht-Wissen« heraus, eine Arbeit aus der Stille wo eben dieser Wind der Freiheit weht. Ihre Wurzeln hat sie im tiefen Verstehen jenseits des Verstandes. Die Präzision entsteht durch Achtsamkeit.
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zu meiner 
Arbeit

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Trauben glänzen


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keine Größe,
nur Weite

(das Regelwerk der Kunst)

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es gibt nichts zu sagen

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